Government office Hessian Ministry for Science and the Arts

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Address: Rheinstraße 23-25, 65185 Wiesbaden, Germany
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Amariana Hustles
Parteilich und ungesetzlich Anlass war eine Beschwerde (Petition) über die Goethe-Uni Frankfurt, eingereicht beim Hessischen Landtag. Die Beendigung der Diplomstudiengänge im Fach Psychologie wurden in meinem Fall beendet, indem man mein Attest nicht anerkannte und trotz in den bis dahin erfolgreich geprüften Modulen die Prüfungen, die in den Bereich des Attestes fielen, mit „nicht bestanden“ oder gar mit „endgültig nicht bestanden“ bewertete. Ich hatte um eine Möglichkeit, den Abschluss im Bachelorsystem zu beenden, gebeten und die Rechtmäßigkeit der Vorgehensweise der Universität zu überprüfen. Reaktion von Frau ANDREA FISCHBACH: Die Uni wurde zur Stellungnahme gebeten. Daraufhin wurden ohne Hinterfragen oder Möglichkeit einer weiteren Stellungnahme durch mich die Behauptungen der Universität übernommen und meine Petition abgelehnt. Folgende Kritikpunkte: 1. Die Behauptung, es sei die Möglichkeit angeboten worden, ins Bachelorsystem zu wechseln (stimmt nicht). 2. Laut Prüfungsordnung sind Prüfungskandidaten über belastende Entscheidungen unverzüglich zu informieren. Die Bescheide wurden nach Beendigung der Prüfungsphase verfasst für bis zu 6 Wochen! zurück liegende Prüfungen. Das Ministerium sprach die Uni von jeglichem Verschulden frei - mit der Begründung, ein Bescheid sei innerhalb einer Woche nicht von mir vom Postamt abgeholt worden. Ein Verschulden des Empfängers liegt aber nur dann vor, wenn er in Kenntnis des Absenders die Entgegennahme des Schreibens ablehnt. Das war hier nicht der Fall. Ich dachte, ich würde von einer unberechtigten Geldforderung belästigt. Nach einem Zeitraum von sechs Wochen konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass es sich um so einen gravierenden Bescheid der Uni handelte. Aber selbst unter der Annahme, ich hätte den verspäteten Erhalt EINES Schreibens der Universität verschuldet: Dies erklärt sicherlich nicht, warum dann auch die weiteren Prüfungsergebnisse des ANDEREN Schreibens unanfechtbar sein sollen. Denn dieses hatte ich ohne Verzögerung persönlich entgegen genommen. Ein vermeintliches "Vergehen" der einen Partei kann auch nicht ein tatsächliches Verschulden der anderen Partei auslöschen. FÜR DIE EXTREME VERSPÄTUNG IST DIE UNI NICHT ZUR VERANTWORTUNG GEZOGEN WORDEN. Selbst wenn der Bescheid von mir sofort zur Kenntnis genommen worden wäre, hätte ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr das Prüfungsverfahren beeinflussen können. Es war durch die Verspätung abgeschlossen. Wohl mit der Absicht, unbequeme Reaktionen auszuschalten Sonst hätte man nicht auch noch vor der Prüfung meine Bitte um ein Gespräch abgelehnt. 3. Auch die vom System und der Prüfungsordnung unzumutbar abweichende Frequenz von Prüfungsterminen wurden verteidigt. Es gäbe keine nachfolgenden Semester und damit auch keine regulären nächsten Prüfungstermine. Deswegen habe der Prüfungsausschuss diesen Beschluss gefasst. Mit Berufung auf einen nicht für mich ersichtlichen Paragraphen. 4. Die Behauptung, man habe eine Übergangsfrist von 15 Semestern eingeräumt. Es waren aber nur 11. Als ich in meiner Wut und Verzweiflung Frau Fischbach mit Mails bombardierte, schrieb sie mir, sie habe nur die Gesetzeslage erklärt. Argumentationen würden an dem abgeschlossen Verfahren nichts ändern. Sie machte somit gar keinen Hehl daraus, dass Argumente (und Gesetze) nicht zählen. Sondern nur die ungleichen Machtverhältnisse. Frau Fischbach hat inzwischen einen Antrag auf Löschung meiner Rezension bei Google eingereicht. Sie beanstandete, ich hätte unter anderem unwahr behauptet, sie hätte die Petition entschieden. Ich habe geschrieben, wie ihre Reaktion auf die Bitte des Landtags, die Rechtslage zu erklären, ausgefallen ist. Frau Fischbach bestreitet jede Verantwortung für ein Schreiben, in dem die oben aufgeführten Punkte enthalten sind. Sie habe das Schriftstück nicht unterzeichnet. Unterzeichnet worden war "im Auftrag". Auf dem Briefkopf war der Name "Andrea Fischbach" aufgeführt. Aus Platzgründen ist die Darstellung leider nur begrenzt. Eine Löschung konnte seit Ende 11/2019 nicht durchgesetzt werden.
2 months ago
Linda
Sehr behilflich und informativ
6 months ago
Randy Willard
9 months ago
Victoria Reed
5 months ago
Kate Wiley
9 months ago
Angel Medrano
5 months ago

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